PATENSCHAFTEN & SPENDEN

LIEGT AUCH IHNEN DIE STIFTSKIRCHE AM HERZEN?

Dann übernehmen Sie gerne eine Patenschaft, legen Sie symbolisch Hand an und ersetzen ein Stück Fußboden
im Kirchenschiff, einen schadhaften Stein an der Turmfassade oder spenden Sie einen Beitrag Ihrer Wahl. Jeder Beitrag zählt!

Werden Sie Pate!

Haben Sie einen besonderen Platz in der Stiftskirche Baden-Baden, den Sie gerne aufsuchen, um zu beten, Ruhe oder Trost zu finden?
Gibt es ein Kunstwerk, das Sie besonders anspricht? Gibt Ihnen das Läuten der Glocken oder der Anblick des Turms ein Gefühl von Zuhause?
Mögen Sie besonders die Orgelkonzerte in der Stiftskirche? Mit einer Patenschaft können Sie ab sofort Ihre Verbindung
mit der Stiftskirche noch enger werden lassen und ihr Ausdruck verleihen.

Möchten Sie symbolisch mitbauen?

Legen Sie symbolisch Hand an und ersetzen Sie ein Stück Fußboden im Kirchenschiff, einen schadhaften Stein an der Turmfassade oder tragen Sie zur Anschaffung eines Stuhls oder einer Kirchenbank bei. Sie erhalten eine Spendenbescheinigung sowie eine Patenschaftsurkunde zu Ihrem gewählten Objekt.
 
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PERSÖNLICHE BERATUNG

Gerne besprechen wir persönlich mit Ihnen, wie Sie dazu beitragen können, die Gegenwart der Stiftskirche Baden-Baden zu gestalten und ihre Zukunft zu sichern.

Zögern Sie nicht und nehmen Sie Kontakt mit uns auf – wir freuen uns auf Sie!

Ansprechpartnerin:
Dr. Elisabeth Lammert
Telefon: 07221/9924822
E-Mail: post@meine-stiftskirche.de

Jede Spende hilft

Helfen Sie mit, das Barometer ansteigen zu lassen und unser Ziel zu erreichen: eine gute Zukunft für die Stiftskirche!
Das Spendenziel liegt bei 1,1 Mio. Euro = ca. einem Achtel der Gesamtkosten der Renovation. Wie sich Finanzierung im Gesamten zusammensetzt, sehen Sie auf der Seite „Maßnahmen und Renovationsplan“.

Spendenbarometer

517.420€ of 1.1 Millionen€ raised
75,00
Persönliche Informationen

Anschrift des Spenders

Vielen Dank für Ihre Spendenbereitschaft! Um die Überweisung abzuschließen, befolgen Sie bitte folgende Anweisungen:

Geben Sie bitte bei der Überweisung an, für welche Objekt Sie spenden, die Objekte werden nach Eingang vergeben.
In Jedem Fall bekommen Sie eine Spendenbescheinigung und einen Paten-Schein.

Bitte überweisen Sie Ihren Spendenbetrag an folgendes Konto:

Spenden-Kontonummer:

Katholische Kirchengemeinde Baden-Baden
IBAN: DE65 6625 0030 0030 9999 99

Sparkasse Baden-Baden · Gaggenau

Sobald Ihre Spende bei uns eingegangen ist, werden wir diese einbuchen und Sie erhalten eine Spendenquittung per E-Mail.
Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie noch Fragen haben!
Telefon: 07221 / 63706‬

Mit freundlichen Grüßen,

Stiftskirche Baden-Baden

Bedingungen

Spendensumme: 75,00€

Die 4 Phasen der Renovierung

Die Renovierung wird wohl im Frühjahr 2020 starten und wird sich voraussichtlich über zwei Jahre hinziehen. Während dieser Zeit sind spezielle Führungen zu den Sanierungsmaßnahmen geplant.
1. Phase: Voruntersuchungen
Einige Voruntersuchungen haben schon stattgefunden.
Hier informieren wir Sie aktuell über die ersten Ergebnisse. Die genauen Auswertungen laufen derzeit noch.


  • Radaruntersuchung Bodenplatten Chor (Bauingenieurin Gabriele Patiz mit Geophysiker Markus Hübner) Ergebnis: Grüfte im Boden entspricht nicht der Lage der Grabplatten, Aufstellung einer Hebebühne ggf. nicht möglich.
  • Messungen von Feuchte und Salzen (Dr. Judit Zöldföldi, Universität Stuttgart, Denkmalschutz) Ergebnis: Die Schäden durch die Thermalwassersalze sind sehr gravierend. Feuchte und Versalzung sind im Raum unterschiedlich verteilt.
  • Statische Untersuchungen (Dr. Rolf Egermann, Büro für Baukonstruktion Ergebnis: Die Risse an den tragenden Säulen bedeuten keine Gefährdung der Statik)
  • Untersuchung Schädlinge Ergebnis: Befall an Dachstuhl Marienkapelle
  • Untersuchung des Glockenstuhls und der Glocken Ergebnis: Sanierungsbedarf am Glockenstuhl
  • Auswirkung der Betonbodenplatte auf die Kapillarwirkung an den Säulen
  • Boden und Ausstattung probeweise reinigen (welche Methode ist die geeignetste?)


Kommende Untersuchungen


  • Ist die Freilegung der neogotischen Obergadenfenster möglich und sinnvoll?
  • Wie kann Kirchenheizung optimiert werden (Nahwärme vom Friedrichsbad?)
  • Wie kann das Licht optimiert werden

Parallel dazu laufen liturgische Überlegungen von der Gestaltung der Eingangssituation bis hin zu Anordnung Bänke, Altar, Taufbecken usw.
2. Phase: Planungsphase
Im ersten und zweiten Drittel des Jahres 2018 werden der Sanierungsplan und eine Kostenkalkulation ausgearbeitet.
3. Phase Vorstellung der Entwürfe in der Öffentlichkeit
Im September/Oktober werden die Entwürfe und Planungen aus dem Bauausschuss der Öffentlichkeit präsentiert. (Stand: April 2018)
4. Phase: Bauarbeiten
Die Bauarbeiten starten voraussichtlich im Januar 2020.

1. Phase: Voruntersuchungen


Einige Voruntersuchungen haben schon stattgefunden.
Hier informieren wir Sie aktuell über die ersten Ergebnisse. Die genauen Auswertungen laufen derzeit noch.


  • Radaruntersuchung Bodenplatten Chor (Bauingenieurin Gabriele Patiz mit Geophysiker Markus Hübner) Ergebnis: Grüfte im Boden entspricht nicht der Lage der Grabplatten, Aufstellung einer Hebebühne ggf. nicht möglich.
  • Messungen von Feuchte und Salzen (Dr. Judit Zöldföldi, Universität Stuttgart, Denkmalschutz) Ergebnis: Die Schäden durch die Thermalwassersalze sind sehr gravierend. Feuchte und Versalzung sind im Raum unterschiedlich verteilt.
  • Statische Untersuchungen (Dr. Rolf Egermann, Büro für Baukonstruktion Ergebnis: Die Risse an den tragenden Säulen bedeuten keine Gefährdung der Statik)
  • Untersuchung Schädlinge (Frau Spatzick ???) Ergebnis: Befall an Dachstuhl Marienkapelle
  • Untersuchung des Glockenstuhls und der Glocken Ergebnis: Sanierungsbedarf am Glockenstuhl

Kommende Untersuchungen


  • Auswirkung der Betonbodenplatte auf die Kapillarwirkung an den Säulen
  • Boden und Ausstattung probeweise reinigen (welche Methode ist die geeignetste?) (März)
  • Ist die Freilegung der neogotischen Obergadenfenster möglich und sinnvoll?
  • Wie kann Kirchenheizung optimiert werden (Nahwärme vom Friedrichsbad?)
  • Wie kann das Licht optimiert werden

Parallel dazu laufen liturgische Überlegungen von der Gestaltung der Eingangssituation bis hin zu Anordnung Bänke, Altar, Taufbecken usw.

2. Phase: Planungsphase

Im ersten Drittel des Jahres 2018 werden Sanierungsplan und Kostenkalkulation ausgearbeitet.

3. Phase: Vorstellung der Entwürfe in der Öffentlichkeit

4. Phase: Bauarbeiten